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Bereits vor über 5000 Jahren sind Menschen mit Brettern an den Füßen den Berg hinuntergefahren. Vermutlich waren es die Norweger, welche kleine Holzbretter unter den Füßen als Fortbewegungsmittel auf schneereichen Gebieten benutzen. Von Norwegen aus verbreitete sich diese Form von 'Wintertransport' über Skandinavien bis hin nach Russland. Eventuell wurde auch schon eine Sportart betrieben, ähnlich dem Langlauf. Aus dem Langlauf entwickelte sich letztendlich der alpine Skilauf. Der erste alpine Wettkampf glich eher einer primitiven Abfahrt und fand im Jahre 1850 in Oslo statt. Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich der alpine Skilauf über das restliche Europa und die USA. In den USA wurden die Skiwettkämpfe von den Minenarbeitern zu deren eigenen Unterhaltung abgehalten. Im Jahre 1922 fand in Mürren in der Schweiz der erste Slalom statt. Nur 2 Jahre später wurde diese Disziplin auch olympisch. Den Anstoß für die Aufnahme des alpinen Skilaufs in das olympische Programm gab der Arlberg-Kandahar. Der Alrberg-Kandahar ist ein kombinierter Slalom- und Abfahrtslauf. Der alpine Skilauf wurde bei den olympischen Spielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen mit einem Kombinationswettbewerb für Damen und Herren in das olympische Programm aufgenommen.
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